Blank machen

Am Samstag und Sonntag hab ich mir die Zeit noch ein wenig mit dem Abschleifen der 2-3 Lackschichten und der nicht gerade sparsam verwendeten Spachtelmasse vertrieben… Ich würde gerne die Originalteile erhalten, aber ich glaube langsam, dass der Aufwand die Kotflügel und Türen wieder hinzubekommen doch etwas hoch wäre. Ich werde mich also auf die Suche nach besseren Ersatzexemplaren machen. Dabei will ich aber möglichst Originalteile haben, denn Repro kann ja jeder – und das ist auch nicht das, was ich unter einer Restauration verstehe. Also, falls jemand Kotflügel, Haube und Türen übrig hat, bitte melden :)

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Next please: Die Lenksäule

Was kommt nach dem Lenkgetriebe? Richtig, die Lenksäule. Auch die sieht etwas mitgenommen aus und will natürlich auch instandgesetzt werden.
Zuerst habe ich das von einem Mustang II stammende Lenkrad abgezogen, darunter befindet sich dann der Blinkerschalter. Wenn der raus ist, sinds nur noch 2-3 Schrauben und dann bekommt man die Lenkstange aus der Säule. Die ist natürlich auch voll mit Flugrost, aber dem werden wir auch noch Herr ;) Die Lenksäule habe ich mir zum Entlacken schonmal vorgenommen, ein wenig Arbeit ist das schon noch, aber erstmal ist das schon ein brauchbares Ergebnis, würd ich sagen…

Was kommt nach dem Lenkgetriebe? Richtig, die Lenksäule. Auch die sieht etwas mitgenommen aus und will natürlich auch instandgesetzt werden.

Zuerst habe ich das von einem Mustang II stammende Lenkrad abgezogen, darunter befindet sich dann der Blinkerschalter. Wenn der raus ist, sinds nur noch 2-3 Schrauben und dann bekommt man die Lenkstange aus der Säule. Die ist natürlich auch voll mit Flugrost, aber dem werden wir auch noch Herr ;) Die Lenksäule habe ich mir zum Entlacken schonmal vorgenommen, ein wenig Arbeit ist das schon noch, aber erstmal ist das schon ein brauchbares Ergebnis, würd ich sagen…

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Weiter geht’s: Lenkgetriebe zerlegt

So, mittlerweile habe ich mal wieder Zeit und Motivation, was am Mach 1 zu tun. Also hab ich heute mal das Lenkgetriebe  für meine manuelle Lenkung zerlegt. Das war auch ganz gut so, die Kugel- und Nadellager waren hin. Glücklicherweise hat aber ja eh niemand in den letzten Jahren das Ding benutzt, der Wagen wartete ja auf seine Wiedererweckung… So hält sich auch der Verschleiß an den nicht so einfach erneuerbaren Teilen in Grenzen.

Jetzt brauche ich natürlich noch ein neues Lager- und Dichtungsset für das Lenkgetriebe. Bei der Suche danach habe ich bei Virgina Classic Mustang das mit knapp 63 Dollar wohl günstigste Set gefunden. Falls jemand auch so eins benötigt, bitte drauf achten, dass dieses hier für BJ 67-70 ist, die Lenkgetriebe haben einen 1 1/8 Zoll dicken Sector Shaft, vorher nur 1 Zoll. Ich hab natürlich noch geschaut, was so ein Kit hier in Deutschland kostet, aber ehrlich gesagt ist mir da bei den Preisen schlecht geworden. Die Classic Car Company nimmt sage und schreibe 174,50 Euro für das Set plus eine simple Papierdichtung für 5,99 Euro. Der Classic Mustang Shop hat ein ähnliches Preisniveau, bei Velocity Kustoms kostet das Set immerhin “nur” knapp 120 Euro. Sorry Leute, aber da bestell ich dann doch lieber in den USA…

Beim späteren Zusammenbau kommt es auf genaue Drehmomente zur richtigen Justierung an, aber dazu dann mehr, wenn es soweit ist.

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69er auf dem Strip

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Fremdschrauben…

1969 Ford FairlaneDa ich am Mach 1 derzeit nicht so richtig viel machen kann und auch Heikos Galaxie noch auf ein paar Teile wartet, sahen Heiko und ich uns gezwungen, ein wenig fremdzuschrauben. Macht aber nix, es blieb immerhin in der Ford Familie. Eigentlich auch gar nicht so weit weg vom Mustang, denn an Violas 69er Fairlane musste der Motor raus. Sie hat das Ding neu erworben, leider hat sich bei warmem Motor scheinbar ein Lagerschaden angekündigt. Also haben wir am Montag in ca. 3 Stunden den Motor aus der Engine Bay gerupft und werden dann am kommenden Montag einmal schauen, wie der 302 rund um den Kurbeltrieb so aussieht…

Ford Fairlane

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Langsam geht es vorwärts…

Igor hat zwischenzeitlich schon einmal angefangen und offensichtliche Dellen bearbeitet und schön glatt gemacht. Auch das Dach hat bereits ein wenig Aufmerksamkeit erfahren, hier habe ich aber noch keine neuen Fotos.

Bis die Kiste zum Strahlemann kann, werde ich vornehmlich ein paar Teile aufbereiten (Getriebe, Amaturenbrett usw.) und die Bearbeitung entsprechend hier posten.

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Die Hebebühne ist da

Nur als kurze Meldung: Die Hebebühne steht seit ein paar Wochen und leistet treue Dienste. Anbei ein paar Impressionen.

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Platz schaffen für die Hebebühne

Heute wurde vornehmlich erst einmal ein wenig aufgeräumt, denn gegen Ende der Woche kommt die Hebebühne in unsere kleine Garage. Nichtsdestotrotz haben Heiko und ich doch noch etwas geschafft.

Zum einen läuft eins von Heikos Motorrädern wieder – naja so halb jedenfalls :-) . Außerdem hat Heiko seine Querlenker lackieren können, nachdem er diese letzte Woche beim Strahlemann abgegeben hatte. Machen sich ganz gut so runderneuert…

Ich habe mich heute ein paar Kleinigkeiten gewidmet. Die Trommelbremsreste von den Achsspindeln entfernen und entsorgen, die Brackets von der Heckstoßstange demontieren und das Säubern des Toploader-Getriebes. Wir haben es auch einmal geöffnet und dabei entdeckt, dass scheinbar die Gear-Sätze defekt sind, siehe die vermeintlichen Bruchstellen an den einzelnen Zahnrädern. Oder ist sowas normal? Wir finden’s raus :)

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Und weiter gehts mit dem zerlegen…

img_0528 So, am Montag hab ich mich dem weiteren Zerlegen und der weiteren Entfernung der Spachtelmasse auf dem Dach des Mustangs gewidmet. Das Dach ist jetzt fast komplett nackt und man kann langsam sehen, warum der amerikanische Vorbesitzer das Ding mit 3-4 mm Spachtelmasse überzogen hat. War wohl einfacher als das mit einigen Beulen versehene und an einer Delle geschweißte Dach wieder gerade zu bekommen. Glücklicherweise haben wir ja Igor, der das hoffentlich wieder schön glatt bekommt :)

Ich habe mich dann noch der hinteren Stoßstange und der Rückleuchten gewidmet. Leider sind die Kunststoffgläser selbst im Eimer gewesen, die Lampentöpfe lassen sich aber noch wiederverwenden. Ebenso die Alu-Blenden für die 3 Kammern und die 4 noch vorhandenden Edelstahlapplikationen für die Gläser. Erspart mir wieder eine mittelschwere Investition, ein Lampentopf liegt bei 75 Dollar, eine Alublende 45 und jede dieser Edelstahlzierteile kosten 9 Dollar. Heißt, ich spare mir über 250 Dollar und habs noch weitestgehend original.

Das Amaturenbrett habe ich ebenfalls noch zerlegt, die Instrumente sehen gut aus soweit. Hier werde ich die schwarzen Teile des Brettes wohl entlacken (waren vorher mal weiß und das schwarz blättert ab) und es vernünftig lackieren. Außerdem werde ich mir wohl das Holzmuster im Digitaldruck neu anfertigen lassen und auf Türpaneele und Amaturenbrett verkleben.

Da ich bei einem Schaltgetriebe auch ganz gern noch einen Drehzahlmesser hätte, werd ich mich mal nach einem Sun Super Tach aus dem Ford-Zubehör der späten 60er und frühen 70er Jahre umgucken. Der wird dann an der Lenksäule angebracht.

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Neues aus dem Zerlegebetrieb…

Heute gings weiter in der Halle… Heiko hat sich hauptsächlich dem Rahmen seines Galaxies gewidmet, Steven hat mir beim Mustang geholfen. Bereits am Samstag hatten Heiko und unsere Blechbitch Igor noch das Dach großzügig mit Abbeizer eingemumpt, heute haben wir dann mit dem Spachtel den abgelösten Spachtel vom Dach gelöst. Leider hat der Abbeizer noch nicht komplett die Spachtelmasse lösen können, deshalb haben wir nochmal eine Dose aufgetragen und lassen das ganze nochmals wirken.

Weiter gings dann mit den restlichen Fahrwerksteilen: Stabi, Lenkgestänge und Querlenker sind jetzt komplett raus.
Da wir heute nicht allzu lange machen wollten, haben wir dann nur noch die Kardanwelle und die lustige Auspuffanlage entfernt. Interessant finde ich, dass der Endtopf offensichtlich noch der erste (von 1969!) ist. Und auch der sieht besser aus als der, der an meinem Focus im Sommer noch ersetzt werden musste. Aber gut, der ist auch kein Arizona-Car ;-)

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