ist ein legendäres Teil in der Geschichte der Muscle Cars. Der Dodge Challenger kam einst mit einer, ebenso der Plymouth Barracuda. In der GM-Familie waren unter anderem der Pontiac GTO und der Trans Am damit erhältlich. Und im Ford-Konzern war sie neben dem Torino selbstverständlich auch im Mustang erhältlich.

Shaker Hood Scoop

Shaker Hood Scoop

Zumindest beim Ford Mustang hat sie nicht wirklich eine leistungsfördernde Funktion, sie dient eher der Optik. Bedingt durch die Montage der Lufthutze direkt auf dem Luftfilterkasten lugt die Shaker Hood aus dem Motorraum durch ein Loch in der Haube hervor. Da sie keine direkte Verbindung mit der Motorhaube hat wie andere Lufthutzen, jedoch fest mit dem Motor verbunden ist, schüttelt sich die Haube und so entsteht der typische Musclecar-Eindruck.

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Hallo zusammen, so langsam gehts an die Teilesuche für das gute Stück. Wer also noch Teile für 69/70er Mustangs rumliegen hat, ist hiermit offiziell aufgerufen, sie anzubieten 🙂

An Blechteilen werden vor allem die Kotflügel und Motorhaube in gutem Zustand gesucht, im Innenraum fehlt sehr viel, da bietet ruhig alles an, was ihr so da habt 🙂 Die Scheiben rundherum sind ebenfalls interessant.

Und falls jemand noch einen guten 351 cui Windsor oder Cleveland abzugeben hat, bin ich auch interessiert!

So soll er einmal aussehen… Ein wunderschöner Ford Mustang mach1 in Acapulco Blue. So, wie er im Original lackiert war. Aber ein paar Änderungen wird es geben, auch wenn ich den Mustang relativ original belassen möchte. Zum einen wäre da der Wechsel des Motors: Der 351 cui 2v Cleveland Motor, mit dem dieser Ford Mustang ausgeliefert wurde, ist leider nicht mehr zu gebrauchen. Deshalb werde ich aus Preis- und Wissensgründen auf einen 351 cui 4v Windsor wechseln. Ich habe noch nicht entschieden, wo dieser herkommen wird und wer ihn aufbaut, aber ein bißchen mehr Leistung als Serie war, darf der Wagen schon haben. Damit er adäquat zum Stehen kommt, wird vorne ein Satz Scheibenbremsen verbaut, hinten sind 5-lagige Blattfedern geplant.

Im Innenraum werde ich von weißem mach1-Interieur auf das schwarze wechseln, da mir weiß einfach zu pflegeintensiv ist. Ob es bei der Standardausstattung bleibt oder ich auf Lederbezüge setze, muss sich noch zeigen. Es ist nicht zuletzt eine Kostenfrage. Der Rest des Innenraums wird original gehalten sein, lediglich das Rimblow Lenkrad wird wohl einem Grant-Holzlenkrad weichen müssen, da das Rimblow etwas sehr weit hervorsteht und bei meiner Größe zu einer unbequemen Sitzposition führt.

Hier beginnt mein mach1-Projekt. Ein Projekt, das viel Arbeit mit sich bringt. Aber ich weiß, wofür ich es tue: Der 1969er mach1 Mustang ist mein Traumwagen, das Musclecar schlechthin für mich. Viele mögen sagen, die Basis ist dürftig. Dabei ist sie eigentlich gar nicht so schlecht, die Karosserie des mach1 Mustangs muss nur von einigen Beulen befreit werden, die Bodenbleche müssen erneuert werden und die Seitentaschen im Kofferraum müssen überarbeitet werden. Bei Türen und Kotflügeln muss sich zeigen, ob es Sinn ergibt sie zu retten oder ob ich doch besser zu Repro-Teilen greifen sollte.

Dieser 1969 Ford Mustang mach1 ist in San José (VIN Code R) gebaut worden, in Acapulco Blue (Dataplace Code D) lackiert gewesen und mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe (Dataplate Code 5) und einem 351 cui 2v Windsor Motor (H-Code) ausgestattet gewesen und die Hinterachsübersetzung ist eine ungesperrte 3.00:1-Übersetzung (Dataplate Code 6). Im Innenraum war eine weiße mach1-Ausstattung verbaut (Trim-Code 3W). Als Zusatzausstattung verfügte der Mustang über ein AM-Radio und servounterstützte Lenkung.