Kleiner Überblick über die Blecharbeiten

Nach dem Wechsel in die Scheune (die wir jetzt auch wieder verlassen müssen), ging es endlich mit den Blecharbeiten am Mustang los.

Der Großteil der Bleche ist auch da, ein bißchen etwas fehlt auf den Bildern allerdings. Obligatorisch war der Austausch des Bleches rund um die Halterung für die Batterie. Wie wohl bei 95% aller Mustangs war hier einiges verrostet und in der Vergangenheit auch schon einmal geflickt worden. Auch die Halterungen für die Zugstreben sind herausgetrennt, da diese deformiert waren.
Auch die Bodengruppe ist als komplettes Blech neu gekommen, auf den Fotos seht ihr wie der Hilfsrahmen und die Torque Boxen aussehen. Hier sieht man ganz klar den Unterschied zwischen den verzinkten Hilfsrahmen und den nicht behandelten Torque Boxen. Die haben dann doch schon gelitten und wurden dementsprechend wieder instand gesetzt.

Jetzt muss das Bodenblech wieder rein und ein Schweller getauscht werden. Im Heck muss das Heckabschlussblech und die Quertraverse im Kofferraum noch getauscht werden. Ein wenig Arbeit brauchen auch die Radläufe und Innenkotflügel noch.

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Rollgestell

Da am Mach 1 umfangreiche Schweißarbeiten anstehen, mussten wir ein stabiles Rollgestell bauen, auf dem die Karosse danach befestigt wurde. Dies war wichtig, da zum Beispiel das ganze Dach und die Bodengruppe ausgetauscht wird.

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Motor gefunden

Lange ist hier nichts mehr passiert, aber im Hintergrund hat sich zumindest ein bißchen was getan. Wir hatten zwar zwischenzeitlich eine neue Unterkunft gefunden, aber nach einem Jahr müssen wir auch diese Scheune wieder räumen. Ihr könnt Euch vorstellen, wie frustrierend das ist. Zumal neue Möglichkeiten sich auch nicht einfach so auftun. Ein bißchen aufgebaut hat mich allerdings der Fund eines passenden Motors: Ein 69er 351W 2V, scheinbar in Originalzustand. Standardbohrung, 69er Köpfe und auch sonst passt es. Eine gute Basis, um etwas neues, potentes aufzubauen.

1969er 351W

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McLoed kuppelt.

So, es sind wieder ein paar Teile angekommen. Habe bei Ebay günstig eine McLoed Kupplung ersteigert, die zu Motor & Getriebe passt. Dazu noch die passende Flexplate und auch diese Baustelle ist nicht mehr ganz so groß :-)

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Das Getriebe hat nen Ständer

Mangels Halle sind Heiko und ich derzeit in unseren Tätigkeiten etwas eingeschränkt, deshalb beschränken wir uns derzeit auf Kleinigkeiten. Damit wir das Toploader Getriebe des Mach 1 in Kürze vernünftig bearbeiten können, haben wir einen kleinen Getriebeständer gebastelt. Nix aufwändiges, aber praktisch!

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Teilekauf

Hallo zusammen, ich habe lange nichts mehr geschrieben – es ist aber zugegebenermaßen auch nicht so richtig viel passiert. Ein wenig habe ich mich aber bei der Teilesuche betätigt und so gibts jetzt Fotos von einigen Teilen. Aus den Staaten habe ich eine komplette Klapprücksitzbank rübergeholt und ein paar andere Teile, die der Verkäufer noch rumliegen hatte. Einiges habe ich jetzt auch schon doppelt, so dass ich in Kürze ein bißchen aussortieren kann.

Ventildeckel, ein FM Kassettenradio (das hoffentlich passt, ist eigentlich für spätere Baujahre) und ein Third Member mit 3.25:1 Übersetzung sind zwischenzeitlich auch noch dazugekommen. Außerdem hab ich als Ersatz noch 71er Vordersitze gekauft, die aber evtl. noch gegen die passenden 69er Exemplare ersetzt werden, wenn ich den fehlenden Fahrersitz noch ergattern kann.

Und der wichtigste Kauf der letzten Zeit: Die Scheinwerfertöpfe. Meine waren nicht mehr ganz intakt und das Pot Metal aus dem die Töpfe gegossen sind, lässt sich nicht vernünftig schweißen oder löten.

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Next please: Die Lenksäule

Was kommt nach dem Lenkgetriebe? Richtig, die Lenksäule. Auch die sieht etwas mitgenommen aus und will natürlich auch instandgesetzt werden.
Zuerst habe ich das von einem Mustang II stammende Lenkrad abgezogen, darunter befindet sich dann der Blinkerschalter. Wenn der raus ist, sinds nur noch 2-3 Schrauben und dann bekommt man die Lenkstange aus der Säule. Die ist natürlich auch voll mit Flugrost, aber dem werden wir auch noch Herr ;) Die Lenksäule habe ich mir zum Entlacken schonmal vorgenommen, ein wenig Arbeit ist das schon noch, aber erstmal ist das schon ein brauchbares Ergebnis, würd ich sagen…

Was kommt nach dem Lenkgetriebe? Richtig, die Lenksäule. Auch die sieht etwas mitgenommen aus und will natürlich auch instandgesetzt werden.

Zuerst habe ich das von einem Mustang II stammende Lenkrad abgezogen, darunter befindet sich dann der Blinkerschalter. Wenn der raus ist, sinds nur noch 2-3 Schrauben und dann bekommt man die Lenkstange aus der Säule. Die ist natürlich auch voll mit Flugrost, aber dem werden wir auch noch Herr ;) Die Lenksäule habe ich mir zum Entlacken schonmal vorgenommen, ein wenig Arbeit ist das schon noch, aber erstmal ist das schon ein brauchbares Ergebnis, würd ich sagen…

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Weiter geht’s: Lenkgetriebe zerlegt

So, mittlerweile habe ich mal wieder Zeit und Motivation, was am Mach 1 zu tun. Also hab ich heute mal das Lenkgetriebe  für meine manuelle Lenkung zerlegt. Das war auch ganz gut so, die Kugel- und Nadellager waren hin. Glücklicherweise hat aber ja eh niemand in den letzten Jahren das Ding benutzt, der Wagen wartete ja auf seine Wiedererweckung… So hält sich auch der Verschleiß an den nicht so einfach erneuerbaren Teilen in Grenzen.

Jetzt brauche ich natürlich noch ein neues Lager- und Dichtungsset für das Lenkgetriebe. Bei der Suche danach habe ich bei Virgina Classic Mustang das mit knapp 63 Dollar wohl günstigste Set gefunden. Falls jemand auch so eins benötigt, bitte drauf achten, dass dieses hier für BJ 67-70 ist, die Lenkgetriebe haben einen 1 1/8 Zoll dicken Sector Shaft, vorher nur 1 Zoll. Ich hab natürlich noch geschaut, was so ein Kit hier in Deutschland kostet, aber ehrlich gesagt ist mir da bei den Preisen schlecht geworden. Die Classic Car Company nimmt sage und schreibe 174,50 Euro für das Set plus eine simple Papierdichtung für 5,99 Euro. Der Classic Mustang Shop hat ein ähnliches Preisniveau, bei Velocity Kustoms kostet das Set immerhin “nur” knapp 120 Euro. Sorry Leute, aber da bestell ich dann doch lieber in den USA…

Beim späteren Zusammenbau kommt es auf genaue Drehmomente zur richtigen Justierung an, aber dazu dann mehr, wenn es soweit ist.

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Langsam geht es vorwärts…

Igor hat zwischenzeitlich schon einmal angefangen und offensichtliche Dellen bearbeitet und schön glatt gemacht. Auch das Dach hat bereits ein wenig Aufmerksamkeit erfahren, hier habe ich aber noch keine neuen Fotos.

Bis die Kiste zum Strahlemann kann, werde ich vornehmlich ein paar Teile aufbereiten (Getriebe, Amaturenbrett usw.) und die Bearbeitung entsprechend hier posten.

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Platz schaffen für die Hebebühne

Heute wurde vornehmlich erst einmal ein wenig aufgeräumt, denn gegen Ende der Woche kommt die Hebebühne in unsere kleine Garage. Nichtsdestotrotz haben Heiko und ich doch noch etwas geschafft.

Zum einen läuft eins von Heikos Motorrädern wieder – naja so halb jedenfalls :-) . Außerdem hat Heiko seine Querlenker lackieren können, nachdem er diese letzte Woche beim Strahlemann abgegeben hatte. Machen sich ganz gut so runderneuert…

Ich habe mich heute ein paar Kleinigkeiten gewidmet. Die Trommelbremsreste von den Achsspindeln entfernen und entsorgen, die Brackets von der Heckstoßstange demontieren und das Säubern des Toploader-Getriebes. Wir haben es auch einmal geöffnet und dabei entdeckt, dass scheinbar die Gear-Sätze defekt sind, siehe die vermeintlichen Bruchstellen an den einzelnen Zahnrädern. Oder ist sowas normal? Wir finden’s raus :)

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